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Mit Hypnosetherapie neue Wege entdecken
Befreie deine Potenziale für neues Wirken

Überraschende Erkenntnisse über die Macht deines Unterbewusstseins

Hast du dich jemals gefragt, warum Neujahrsvorsätze so oft scheitern oder warum wir trotz eisernem Willen es oft so schwer haben, nicht immer wieder in dieselben Verhaltensmuster verfallen? Die Krux liegt in der unbewussten Konditionierung: Die moderne Psychologie zeigt, dass etwa 95 % unserer Entscheidungen und Handlungen von unserem „unsichtbaren Betriebssystem“ gesteuert werden. Während wir glauben, rational zu handeln, blockiert der sogenannte kritische Filter (oder kritische Faktor) oft den Zugang zu echter Veränderung.

Wahre Transformation geschieht nicht durch den verzweifelten Kampf gegen sich selbst, sondern durch eine sinnzentrierte Neuausrichtung unseres Selbst. Hierbei dient die moderne Hypnose als neurobiologischer Hebel, um direkt mit dem Unterbewusstsein zu kommunizieren und nachhaltige Veränderungen dort zu verankern, wo sie entstehen.

Hypnose ist kein Schlaf, sondern neurologische Hochleistung

Ein weit verbreiteter Irrtum ist die Gleichsetzung von Hypnose mit Schlaf oder gar Bewusstlosigkeit. Tatsächlich ist die hypnotische Trance ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit bei gleichzeitiger tiefer körperlicher Entspannung. Neurologisch betrachtet vollbringt das Gehirn in diesem Zustand Höchstleistungen. Durch moderne bildgebende Verfahren und das EEG lässt sich dieser Prozess präzise objektivieren: In Trance verschiebt sich die Gehirnaktivität in den Bereich der Alpha- und Theta-Wellen, während die kritische Instanz des Verstandes in den Hintergrund tritt.

Daher bist du während einer seriösen Hypnosetherapie die gesamte Zeit wach, du kannst jederzeit die Augen öffnen und sprechen.

Daher finde ich besonders gut, wie der bekannte Hypnosetrainer Alexander Hartmann immer wieder auf diesen Irrglauben „man sei bei der Hypnosetherapie völlig willenlos ausgeliefert“ hinweist: „Wir wischen den Jahrhunderte alten esoterisch-mystischen Staub von der Hypnose und geben ihr den wissenschaftlich anerkannten Stand, den sie verdient.“ – Alexander Hartmann

Wie Ihre Gedanken Ihre Physis formen

Eines der zentralen Modelle der modernen Hypnoseforschung nach Alexander Hartmann ist der sogenannte „Reality Loop“. Er beschreibt, wie wir unsere Realität subjektiv konstruieren. Dabei spielen ideodynamische Prozesse die Hauptrolle: Gedanken (Imagination) lösen unmittelbare Reaktionen im Körper aus – seien sie motorisch (idiomotorisch), sensorisch (idiosensorisch) oder emotional (idioemotiv).

Dieser Kreislauf besteht aus vier Stufen:

1. Imagination: Ein inneres Bild oder ein Gedanke entsteht.
2. Physiologie: Der Körper reagiert (z. B. Stressreaktion oder Entspannung).
3. Erfahrung: Die körperliche Reaktion führt zu einem konkreten Erleben.
4. Glaubenssatz: Aus dem Erleben wird eine Überzeugung, die den nächsten Loop füttert.

Ein eindrucksvolles Beispiel Hartmanns ist das Eiswasser-Experiment, welches er in seiner TV-Show präsentierte: In Trance (Hypnose) kann ein Proband sein Gehirn so beeinflussen, dass das so genannte Salienz-Netzwerk im Gehirn gedämpft wird. Mit dem gesamten Körper in Eiswasser zu baden könnte ein untrainierter Mensch normalerweise kaum aushalten. Doch der Proband registrierte in diesem Hypnose-Zustand zwar noch den Schmerzreiz, aber das Gehirn hörte auf, ihn als „schmerzhaft“ oder „störend“ zu bewerten. So konnte der Proband mehr als eine Minute im Eiswasser sitzen bleiben. Ein beeindruckendes Experiment, welches zeigt, dass unsere Realität eine Konstruktion in unserem Bewusstsein ist, die wir aktiv steuern können – entweder als Teufelskreis aus Ängsten oder als Aufwärtsspirale für Spitzenleistungen.

„Du kannst nicht nicht hypnotisieren“ – Die Trance im Alltag

Hypnose ist kein klinisches Sonderereignis. Wir befinden uns täglich mehrfach in natürlichen Trancezuständen: beim „Autopiloten“ während einer Autobahnfahrt, beim vertieften Lesen oder beim Zähneputzen. In diesen Momenten ist der kritische Filter durchlässig.

Die Gefahr: Wir hypnotisieren uns oft unbewusst negativ. Limitierende Sätze wie „Das schaffe ich nie“ wirken wie posthypnotische Suggestionen, die unser System lähmen. Die Herausforderung besteht darin, diese alltäglichen Trancen zu erkennen und sie durch bewusste Neuausrichtung in kraftvolle Werkzeuge der Selbstermächtigung zu verwandeln.

Hypnose dient dazu, den kritischen Faktor zu umgehen und den Elefanten zum Verbündeten zu machen. Sobald das Unterbewusstsein die Richtung akzeptiert, wird Erfolg nicht mehr erzwungen, sondern erfolgt automatisch.

Ethik und Augenhöhe statt Show-Manipulation

Ein moderner Ansatz zur seriösen Anwendung ist die von Lars Gutzeit entwickelte „Hypnospathie“. Sie distanziert sich scharf von der Showhypnose und setzt auf Nondirektivität und humanistische Werte. Hier wird die Hypnose als ein partnerschaftlicher „Tanz zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein“ begriffen.

In seinem Ausbildungsinstitut habe ich die Rolle der Hypnosetherapeutin als einen Mediator kennengelernt, der den Klienten dabei unterstützt, seine eigenen, bereits in ihm liegenden Lösungen freizulegen. Zum Stabilisieren des in der Sitzung neu Gelernten werden Suggestionen gemeinsam erarbeitet, um die absolute Freiwilligkeit und Übereinstimmung mit den persönlichen Werten zu garantieren.

Mein Behandlungsziel ist es, dein Bewusstes und Unbewusstes wieder in Einklang zu bringen, sodass du klarer siehst und Freiheit sowie Leichtigkeit in dein Leben zurückkehren.

Die Anzahl der benötigten Sitzungen hängt von der individuellen Situation und dem spezifischen Anliegen ab. Einige Menschen erleben bereits nach einer oder wenigen Sitzungen eine Besserung, während andere möglicherweise mehrere Sitzungen benötigen.

In einem kostenlosen Beratungstermin können wir dein Anliegen und Erwartungen besprechen und eine passende Vereinbarung treffen.

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